Volleyball-Damen mischen Landesliga auf

„Unser großes Plus ist der Spaß und die Power von der Bank“

Teamgeist kann Berge versetzen. Das haben die Damen I von DJK Südwest, die dieses Jahr in die Landesliga aufgestiegen sind, am Wochenende erneut eindrucksvoll bewiesen.

Als Liga-Neuling steht das Team um Coach Peter Schreier nach drei Spieltagen mit sieben Punkten und 8:5 Sätzen auf Rang zwei. Der Jubel war nach dem Matchball gegen die Rhein-Sieg-Ladies riesig. In jedem Satz war es eng. Aber der Wille und die Leidenschaft haben den Ausschlag gegebenen.

„Ich bin richtig stolz, welche Entwicklung das Team gemacht hat“, meinte Peter Schreier. „Jetzt zocken wir hier in der Landesliga mit und gewinnen auch noch.“

„Unser großes Plus ist der Spaß – und die riesige Power der Mädels von der Bank.“ Nach 25:22, 26:24, 21:25 und 25:23 war der Jubel groß.

„Wir genießen den Moment, ich hätte das nicht gedacht“, so Peter Schreier, „immerhin hatten die Rhein-Sieg-Ladies eine ehemalige Zweitliga-Spielerin auf der Außenposition.“

Aber davon haben sich die Südwest-Damen nicht einschüchtern lassen. In eigener Halle und vor einer großen Schar an Fans war Süwest nicht nur auf dem Platz, sondern vor allem in Sachen Stimmung überlegen.

Blickt man auf die Entwicklung des Teams zurück, dann hätten nur wenige solche Nachmittage in der Landesliga wie am 18. Oktober für möglich gehalten.

Innerhalb von drei Jahren ein neues Team aufgebaut

Vor drei Jahren das Team vor einem kompletten Neustart. Nach mehreren von Corona geprägten Spielzeiten hatte sich das vorherige Team weitgehend aufgelöst. Nur eine Spielerin blieb übrig. „Da war die Frage: Melden wir überhaupt noch eine Mannschaft?“, erinnert sich Trainer Peter.

Nach und nach kamen neue Spielerinnen dazu – darunter einige, die längere Zeit nicht mehr gespielt hatten. Der sportliche Weg seitdem ist bemerkenswert: In der ersten Saison kämpfte Südwest noch in der Relegation gegen den Abstieg, ein Jahr später spielte das Team bereits die Relegation um den Aufstieg. In der vergangenen Saison folgte schließlich als Tabellenerster der Sprung in die Landesliga.

Dort will die Mannschaft vor allem ihren besonderen Teamgeist bewahren. „Unser großes Plus ist der Spaß – und die Power der Mädels von der Bank“, sagt Peter. Gerade der Zusammenhalt sei ein wichtiger Bestandteil der Entwicklung.

Gleichzeitig sieht der Trainer strukturell noch Arbeit vor der Volleyballabteilung. Aus den bisherigen U18- und U20-Teams kamen keine Spielerinnen in seine Mannschaft; einige Talente wechselten zu höherklassigen Vereinen. Neue Spielerinnen findet Südwest derzeit vor allem durch die vielen Anfragen von außen.

„Bei den älteren Jugendteam sind wir momentan in einem Umbruch, aber darin liegt ja immer auch eine Chance“, so der Coach.

Wichtig sei ihm, eine zweite und dritte Damenmannschaft als Unterbau zu haben. Immerhin: Eine zweite Frauenmannschaft gibt es inzwischen wieder. Sie spielt aktuelln in der Bezirksklasse und könnte der erste Schritt sein, um den Frauenbereich bei Südwest dauerhaft breiter aufzustellen.

Fußballfest bei DJK Südwest gegen Borussia Dortmund

Lob von BVB-Star Alexandra Popp: „Köln hat sehr leidenschaftlich gespielt“

Das Ergebnis war deutlicher als der Spielverlauf: Borussia Dortmund siegte im Spiel der Regionalliga West beim DJK Südwest mit 5:0. Und traf dabei auf einen Gegner, der lange Zeit auf Augenhöhe spielte.

Leuchtende Kinderaugen, friedliche Fangesänge, ein rasantes Fußballspiel und da alles bei strahlendem Sonnenschein. Was für ein Frauen-Fußball-Fest! Über 700 Zuschauerinnen und Zuschauer aus Köln und Dortmund, dazu rund 150 Kinder und Jugendliche von DJK Südwest erlebten ein Fußball-Spiel, das es so in der langen Historie unseres Vereins noch nicht gegeben hat.

Natürlich geht es beim Fußball um das Ergebnis. Und doch rückte es diesen Nachmittag für viele Fans etwas in den Hintergrund. Zu sehr schien der Sieger vor dem Spiel festzustehen. Dass so viele Menschen zum UKW (Unterer Komarweg) pilgerten hatte vor allem mit dem großen Namen des BVB zu tun. Und im Besonderen mit Alexandra Popp, die immer noch einer der größten Stars im deutschen Frauenfußball ist.

145 Mal spielte die mittlerweile 35-Jährige für die deutsche Nationalmannschaft, deren Kapitänin sie lange war. Popp war in den vergangenen 20 Jahren auch der Inbegriff für den Aufstieg des Frauen-Fußballs in Deutschland. Und ist heute für viele junge Mädchen ein Idol.

 

Foto: Alexandra Popp schrieb nach dem Spiel fleißig Autogramme

 

BVB-Star lässt niemanden ohne Autogramm zurück

In Reih und Glied standen fast 80 Kids nach dem Spiel geduldig, um ein Autogramm von Popp zu ergattern. Und auch der Star vom BVB zeigte Geduld. Und Ausdauer. Niemand ging ohne Unterschrift und Selfie mit Popp nach Hause. Das funktionierte auch deshalb so gut, weil alles sehr diszipliniert ablief. „Das hast du so in der Bundesliga nicht, weil da natürlich ein ganz anderes Sicherheitskonzept hintersteht – da kommen die Fans gar nicht so nah ran“, sagte Alexandra Popp.

Aber gerade diese Nähe schien der dreimaligen Fußballerin des Jahres zu gefallen. Aber auch DJK Südwest hat es ermöglicht, dass sich der BVB am UKW wirklich wohlfühlte. „Wir sind nicht überall so willkommen wie hier“, sagte der Medienverantwortliche Danny Fritz. „Das war alles sehr professionell vorbereitet.“

Über 20 Ordner waren unter Leitung von Dirk Bloeming im Einsatz. Dazu mindestens so viele Helferinnen und Helfer, die Essen und Getränke verkauften. Drei Wochen lang hat sich der Verein auf das Ereignis vorbereitet – es hat sich gelohnt. „Neben den 700 verkauften Tickets haben wir fast 400 Brat- und vor allem Currywürste verkauft – auch vegane“, so Bloeming weiter. Das Wichtigste sei aber gewesen, dass alles friedlich geblieben ist.

Die vielen Kinder und Jugendlichen hatten natürlich kostenfreien Eintritt. Auf der Gegengerade hatten sie direkt neben den Südwest-Frauen ihren eigenen Fanbereich.

 

Foto: Vor dem Südwest-Tor gab es weniger Gefahr als zu erwarten war

 

Alexandra Popp: „Sehr diszipliniert in der Abwehr“

Sportlich war es das zu erwartende Ergebnis. Aber das Team von Südwest hat sich großen Respekt verdient. „Köln hat heute sehr leidenschaftlich gespielt, das muss man sagen“, meinte Alexandra Popp.

Tatsächlich bot der Regionalliga-Aufsteiger dem Favoriten aus Dortmund lange Zeit Paroli. Bis zur Pause führte das Team um Kapitänin Popp nur mit 1:0 nach einem Eigentor.

Südwest kam sogar zu eigenen Torchancen. „Köln stand gar nicht so tief wie vermutet, sie haben mitgespielt und standen sehr diszipliniert in der Abwehr“, so Alexandrea Popp.

Auch nach der Halbzeit hielt Südwest noch lange Zeit mit. Das 2:0 fiel in der 56. Minute nach einem Abspielfehler. Aber das Team um Südwest-Kapitänin Nora Kersting kämpfte weiter mit hohem Einsatz.

 

Foto: Für das Team um Kapitänin Nora Kersting war das Spiel ein bleibendes Erlebnis 

 

Nora Kersting „Können stolz auf uns sein“

Mit einem schönen Schuss aus mittlerer Distanz erhöhte Lara Schmidt auf 3:0 für Dortmund. Sehr glücklich für den BVB dann das Eigentor zum 4:0 ehe Rita Schumacher in der 84. Minute den Schlusspunkt unter ein sehr unterhaltsames Fußballspiel setzte.

„Wir können wirklich stolz auf uns sein“, sagte Nora Kersting nach der Partie. „Unser Plan ist vor allem in der ersten Halbzeit gut aufgegangen. Diesen Elan gilt es nun mitzunehmen.“

Auch Ben Klotz, einer der Trainer im Team, hatte nur lobende Wort übrig. „Die taktische Disziplin war heute das A und O – sonst kannst du hier richtig unter die Räder kommen. Aber das Gegenteil war der Fall. Die Mädels haben richtig gut mitgespielt – eine Megaleistung.“

 

Foto: Feierten sich nach dem Spiel zurecht – die Südwest-Damen zeigten ein tolles Fußballspiel

 

Glückliche Gesichter auf allen Seiten

Und so sah man auf allen Seiten nur glückliche Gesichter. Bei den Kids nach ihrem Autogramm von Alexandra Popp, bei den Südwest-Damen nach einem Klasse-Fußballspiel mit vollem Einsatz, beim Tabellenführer BVB nach den nächsten drei Punkten und bei allen Zuschauern, die einen kurzweiligen Fußball-Nachmittag erlebten.

DJK Südwest bedankt sich bei der Rekordzahl von insgesamt rund 900 Fans am UKW und vor allem bei den fast 50 freiwilligen Helferinnen und Helfern ohne die das nicht möglich gewesen wäre.

Text: Norbert Hensen / Fotos: Jessica Sturmberg

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Mitgliederversammlung wählt neuen Vorstand

Generationswechsel bei Südwest: Leon Bellinghausen folgt auf Michael Kosche

Die Mitgliederversammlung hat am 18. September 2026 einen neuen Vorsitzenden gewählt. Mit Sonja Heidel, Theresa Hoppe und Boris Pavic sind drei Neue im Vorstand. Erhöhung des Mitgliedsbeitrages mit deutlicher Mehrheit beschlossen.

„Nach 18 Jahren ist es Zeit, den Weg für eine jüngere Generation freizumachen“, sagte Michael Kosche auf der Mitgliederversammlung von DJK Südwest am 18. September 2026. Seit 2008 führte er den Verein als erster Vorsitzender. „Es war eine tolle Zeit, eine freundschaftliche Zusammenarbeit im Vorstand und ich denke, dass sich der Verein in eine gute Richtung weiterentwickeln konnte“, sagte Kosche.

Gemeinsam mit Kosche beendete auch Schatzmeister Heiko Borgmann, der seit 2011 dem Vorstand angehörte, seine Vorstandstätigkeit. Klaus Meinel, seit 2005 im Vorstand und bis zum vergangenen Freitag zweiter Vorsitzender des Vereins, erinnerte an einige Meilensteine. Dazu gehörten die Umwandlung des Ascheplatzes in ein modernes Kunstrasenfeld (2016) und zuvor der Bau des neuen Sportheims (2012). Möglich wurden diese Investitionen auch, weil sich die Zahl der Mitglieder seit 2009 mehr als verdoppelt hat. „Um als Breitensportverein handlungsfähig zu sein, müssen die Vereinsfinanzen höchste Priorität haben“, so Borgmann, der zum letzten Mal den Jahresabschluss vorstellte.

59.000 Euro Gewinn im Geschäftsjahr 2025

Das Jahr 2025 wurde mit einem Überschuss von 59.000 Euro abgeschlossen. Das Ergebnis habe sich im Vergleich zum Vorjahr mehr als halbiert. Die Einnahmen im normalen Vereinsbetrieb hätten sich kaum verändert, die Ausgaben seien dagegen stark gestiegen, so Borgmann. Der Jahresüberschuss sei nach Vorstandsbeschluss den bilanziellen Rücklagen zugeführt worden. Ein großer Teil der Rücklagen sei zweckgebunden – zum Beispiel für eine künftige Erneuerung des Kunstrasenteppichs.

Foto: Klaus Meinel präsentiert den Tätigkeitsbericht des Vorstands

 

Neue Geschäftsstelle soll 2027 bezogen werden

Vor der Wahl des neuen Vorstands standen für den Verein wichtige Themen im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung, zu der rund 50 Personen erschienen waren. In seinem Bericht über die Vorstandsarbeit der vergangenen zwölf Monate informierte Klaus Meinel, dass der Vorstand Anfang September 2026 einen Kaufvertrag über eine Immobilie auf der Neuenhöfer Allee unterzeichnet habe. „Mehr als drei Jahre lang haben wir eine Immobilie für eine neue Geschäftsstelle gesucht, weil die aktuellen Räume den Anforderungen nicht mehr genügen“, sagte Meinel, „wir haben nun endlich eine optimale Immobilie gefunden, und das zu einem sehr attraktiven Preis.“

Der Immobilienerwerb sichere dem Verein dauerhaft eine angemessene Räumlichkeit für die auf fünf Hauptamtliche erweiterte Geschäftsstelle. Da das Objekt aus zwei Flächen (Büroeinheit und Bewegungsraum) bestehe, könne der Verein die Immobilie in Zukunft zudem für Kursangebote nutzen.

Die Finanzierung erfolge zu 100 Prozent aus Eigenmitteln. „Sobald die neuen Räume bezogen werden können, fällt die Miete für die bisherige Geschäftsstelle weg. Durch die Sportfläche können in Zukunft zusätzliche Einnahmen erzielt werden“, erläuterte Klaus Meinel. Erwartet werde durch den Erwerb der Immobilie mittelfristig ein dauerhafter Überschuss. Mit dem Bezug der neuen Geschäftsstelle werde im zweiten Halbjahr 2027 gerechnet.

Foto: Michael Kosche führt als scheidender Vorsitzender als Veranstaltungsleiter durch die Mitgliederversammlung

 

Erhöhung der Mitgliedsbeiträge beschlossen

Der Blick in die nahe finanzielle Zukunft ist herausfordernd. Der stellvertretende Schatzmeister Ralf Beckfeld erläuterte, warum man schon für das Jahr 2026 mit einem negativen Jahresabschluss rechne. „Kostensteigerungen in der Geschäftsstelle, bei der Sport- und Materialausstattung sowie den Übungsleiter-Vergütungen führen dazu, dass das Ergebnis des normalen Vereinsbetriebs tief in die roten Zahlen rutschen werden“, sagte Beckfeld. Schon im Jahr 2027 sei mit einem Gesamtverlust von 60.000 Euro zu rechnen. Nur mit einer Erhöhung der Mitgliedsbeiträge, die zu Mehreinnahmen von rund 90.000 Euro pro Jahr führen würde, bliebe der Verein bis 2029 voll handlungsfähig.

Der Vorstand konnte die Notwendigkeit einer Beitragsanpassung mit Zahlen unterfüttern. Wie erwartet, löste der Vorschlag einer Beitragserhöhung um 3,00 Euro pro Monat und Mitglied ab dem 1. Oktober 2026 einige Nachfragen aus. Aber letztlich stimmte die Mitgliederversammlung bei zu diesem Zeitpunkt 33 Stimmberechtigten mit 20 Ja-Stimmen, 5 Nein-Stimmen und 8 Enthaltungen für die Erhöhung der Mitgliedsbeiträge. Die vorgelegte Finanzplanung 2026/2027 wurde ebenfalls beschlossen.

Foto: Der neu gewählte Vorstand mit (v.r.n.l.): Theresa Hoppe, Boris Pavic, Sonja Heidel, Christian Müller, Leon Bellinghausen, Klaus Meinel und Ralf Beckfeld

 

Vorstandswahlen: Leon Bellinghausen neuer Vereinsvorsitzender

Für den ersten Vorsitz stand Leon Bellinghausen zur Wahl. Der 33-Jährige war zuvor zwei Jahre lang im erweiterten Vorstand aktiv. Einstimmig wählte die Mitgliederversammlung Leon zum Nachfolger von Michael Kosche.

Als zweite Vorsitzende wurde Dr. Sonja Heidel gewählt. Die Richterin am Amtsgericht in Köln ist genauso wie der selbstständige Bauingenieur Boris Pavic neu im Vorstand. Pavic wurde als stellvertretender Schatzmeister ebenso einstimmig gewählt wie Ralf Beckfeld als Schatzmeister.

Für den erweiterten Vorstand kandidierten drei Personen. Sportwissenschaftlerin Theresa Hoppe zog erstmals in den Vorstandskreis ein. Christian Müller, Dozent für Sportmanagement, bleibt dem Vorstand ebenso erhalten wie Klaus Meinel, der nach über 20 Jahren als zweiter Vorsitzender nun die Rolle wechselte. „Wir haben uns sehr dafür eingesetzt, Frauen für den Vorstand zu gewinnen. Deshalb freue ich mich sehr, dass Sonja meine Nachfolge antritt. Ich möchte meine Erfahrung aber nochmal drei Jahre einbringen – das mache ich nun gerne im erweiterten Vorstandskreis.“

Als geistlicher Beirat wurde in Abwesenheit Hanno Sprissler wiedergewählt.

Foto: Michael Kosche (re.) und Heiko Borgmann erhielten die Ehrenmitgliedschaft

 

Michael Kosche und Heiko Borgmann werden Ehrenmitglieder

Am Ende ging es noch einmal um die ausscheidenden Vorstandmitglieder. „Die beiden haben über 8000 Stunden in Vorstandssitzungen verbracht – und das ist der kleinere Teil der vielen ehrenamtlichen Stunden der vergangenen Jahre“, rechnete Klaus Meinel vor. Heiko Borgmann und Michael Kosche wurden von der Versammlung einstimmig zu Ehrenmitgliedern gewählt. Der neue Vorstand nimmt in den nächsten Tagen die operative Arbeit auf. „Ich bedanke mich bei Michael, Heiko und allen anderen im Vorstand sehr für die vergangenen Jahre, in denen ich viel lernen durfte“, sagte Leon Bellinghausen. „Und jetzt freue ich mich auf unser neues Team und die vielen Aufgaben, die vor uns liegen.“

Volleyball – Verstärkung für Verbandsliga gesucht!

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Wir bieten ein anspruchsvolles, durchdachtes Training von unserem Trainer Kai, eine gut erreichbare Trainingshalle im Herzen von Köln, Liga-Spiele unter der Woche (das Wochenende gehört dir!), eine junge und ehrgeizige Mannschaft an deiner Seite und viiiel Spaß in der Halle, im Sand und auch auf der „Piste“.

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Training HALLE: Di, 20-22 Uhr, LFS Köln-Lindenthal
Training BEACH: Do, 19-22 Uhr, DJK-Beachanlage

Kontakt: bela.reitter@djk-suedwest.de

Weitere Informationen findest Du auf unserer HP … https://www.djk-suedwest.de/volleyball-mixed-1/

Interesse? Melde Dich gerne. Wir freuen uns auf ein Probetraining mit Dir.

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(Hinweis: Beim Klick auf das Bild wirst du zu Instagram weitergeleitet)

Niederlage zum Saisonauftakt der Regionalliga West

Südwest-Damen unterliegen Bayer Leverkusen 1:3 im ersten Heimspiel

Aufregung und Vorfreude waren vor dem ersten Heimspiel der Regionalliga West riesig bei unserer ersten Damen-Mannschaft. Mit Bayer 04 Leverkusen kam der Fünfte der letztjährigen Regionalliga-Saison auf die Sportanlage am Unteren Komarweg (UKW).

Und Südwest hielt vor rund 150 Zuschauenden lange Zeit gut mit. Leverkusen hatte zwar etwas mehr vom Spiel, aber nach 25 Minuten kam Südwest immer wieder zu offensiven Aktionen über die Flügel. Leverkusen blieb aber jederzeit gefährlich. In der 34. Minute nutzte Alisa Sinani eine Unaufmerksamkeit in der Südwest-Abwehr und traf mit einem Flachschuss aus rund 12 Metern zum 0:1.

Etwas Glück hatte DJK Südwest wenige Minuten später, als ein Weitschuss der Gegnerinnen an der Latte landete. Mit dem Minimal-Rückstand ging es in die Pause.

Impressionen DJK Südwest Köln vs. Bayer 04 Leverkusen

Beide Teams wechselten bis zur 72. Minute jeweils dreimal. Der Spielfluss ging etwas verloren, aber Südwest kam immer wieder zu Vorstößen. Die Leverkusenerinnen hatten jedoch die besseren Chancen und in der 77. Minute fiel das 0:2 durch Luise Becker.

Es war die Vorentscheidung. In der Nachspielzeit wurde es nochmal turbulent. Erst erhöhte Angelie Martens für Leverkusen zum 0:3 (90‘ + 3) bevor Südwest zum ersten Torerfolg der diesjährigen Regionalliga-Saison kam. In der fünften Minute der Nachspielzeit verwandelte Clara-Theres Stenmans per Elfmeter zum 1:3 Endstand.

Das Spiel hat gezeigt, dass DJK Südwest phasenweise mit einem der Top-Teams der Regionalliga mithalten kann.

Hier liest du die Vorschau auf die Regionalliga-Saison!

Weiter geht es am kommenden Wochenende (Anstoß 15:00 Uhr) beim Zweitliga-Absteiger VfR SW Warbeyen am Niederrhein (zwischen Kleve und Emmerich gelegen). Warbeyen ist mit einer 2:3-Niederlage gegen den FSV Gütersloh in die Saison gestartet.

Das nächste Heimspiel findet am 6. September statt. Um 15:30 Uhr ist Arminia Bielfeld Gast am UKW. Die Bielefelderinnen haben zwar das erste Spiel gegen den Top-Favoriten der Liga Borussia Dortmund mit 3:0 verloren, gehören aber ebenfalls zu den besten Teams der Regionalliga West.

Die Südwest-Damen freuen sich auf deine Unterstützung! Kennst du schon die Südwest-Dauerkarte? Für 60 Euro (ermäßigt 35 Euro) bist du bei jedem Heimspiel unserer Damen- und Herren-Mannschaften dabei.

Alle Termine, Ergebnisse und die aktuelle Tabelle findest du auf fussball.de.

 

 

 

Südwest-Damen starten in die Regionalliga-Saison

Borussia Dortmund, FC Schalke 04 und Arminia Bielefeld: „Das ist die stärkste Regionalliga West, die es jemals gab“

Am Wochenende startet unsere erste Damenmannschaft in die Regionalliga West. Gut zwei Monate nach dem Aufstieg ist die Vorfreude auf die neue Saison riesig.

„Ich freue mich natürlich auf die vielen großen Namen wie Dortmund oder Schalke, aber am meisten freue ich mich, unser Team wachsen zu sehen“, sagt Jule Brockerhoff. Die 34-Jährige hat die erste Damen-Mannschaft im vergangenen Jahr zum Aufstieg geführt. „Wir haben uns nochmal von außen verstärkt, besonders freut mich, dass wir einige U17-Spielerinnen aus den eigenen Reihen im Kader haben.“

Jule ist stolz auf die sportliche Entwicklung. „Noch mehr freut mich, wie sich das Team auch menschlich weiterentwickelt – das macht richtig Spaß.“

Fest steht: Es wird eine Hammer-Saison! Borussia Dortmund, FC Schalke 04, Arminia Bielefeld und MSV Duisburg sind nur einige der Teams, die in der Hin- oder Rückrunde bei DJK Südwest auflaufen.

Am Sonntag (23. August, Anstoß: 15:30 Uhr) kommt die U23-Mannschaft von Bayer 04 Leverkusen zum Saisonstart nach Köln. Der Weg auf unsere Sportanlage am „Unteren Komarweg“ (UKW) lohnt sich also.

Auch in den Stadtderbys gegen Fortuna Köln oder Vorwärts Spoho Köln kann man in den kommenden Wochen und Monaten Klasse-Fußball erleben.

Damit unsere Mädels die Unterstützung bekommen, die sie verdienen, bieten wir eine Saison-Dauerkarte an – damit verpasst du kein Spiel! Die Südwest-Dauerkarte kostet 60 Euro (ermäßigt 35 Euro für Studierende, Auszubildende & Schüler:innen) und berechtigt zum Besuch der kompletten Heimspieltage (für alle Damen- und Herren-Teams.

Ex-Nationalspielerin Alexandra Popp kommt mit dem BVB am 4. Oktober

Am 4. Oktober könnte es so richtig voll werden. Dann gastiert Borussia Dortmund mit Ex-Profispielerin Alexandra Popp am UKW. Popp war dreimal Deutschlands Fußballerin des Jahres, hat 145 Spiele fürs Nationalteam absolviert und war viele Jahre ihre Kapitänin.

Das zeigt, wie hoch das Niveau in der Liga dieses Jahr ist. Einige Mannschaften spielen unter Profi-Bedingungen. Dortmund, Schalke oder Bielefeld möchten möglichst schnell aufsteigen. Perspektive: Erste Bundesliga.

Für Südwest zählt dieses Jahr nur eines: der Klassenerhalt. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde einiges an den Strukturen verändert. Neben Jule Brockerhoff gehören Benjamin Klotz und Niklas Schubert zum Trainerteam. „Wir sehen uns gleichermaßen in der Verantwortung“, sagt Niklas. Anfang Juli sei die Mannschaft ins Training eingestiegen – nach nur drei Wochen Pause. Acht Neuzugänge kamen im Sommer dazu, insgesamt stehen 31 Spielerinnen im Kader. „Wir brauchen einen so großen Kader. Es sind 30 Ligaspiele, dann kommt noch der Pokal dazu“, sagt Jule.

Niklas ergänzt: „Die Liga ist extrem stark, ganz sicher die stärkste Regionalliga West, die es jemals gab. Wir müssen breit aufgestellt sein, denn es werden immer mal wieder Spielerinnen ausfallen.“ Neu ist auch, dass zwei weitere Coaches die Spielerinnen fordern und fördern. „Wir haben eine Athletik-Trainerin gewinnen können, das war ein großer Schwerpunkt der vergangenen Wochen – und eine Trainerin für den mentalen Bereich kommt auch noch ins Team“, so Niklas.

Jule ergänzt: „In anderen Vereinen sind solche Verstärkungen im Trainerteam oft gut bezahlte Kräfte. Bei uns finden wir kreative Lösungen. Die beiden Coaches haben Lust auf ihre Aufgaben und möchten mehr Erfahrungen sammeln – so ist das eine win-win-Situation für beide Seiten.“ Alle im Verein wissen, dass es nach der vergangenen Saison, in der Südwest fast alles gewonnen hat, nun extrem schwer wird. Aber die Mannschaft hat richtig Lust. „Das spüren wir in jeder Trainingseinheit“, sagt Niklas.

Foto: Der letzte Schliff vor dem Saisonstart der Regionalliga West. Lauf- und Athletiktraining spielte in der Vorbereitung eine große Rolle

Das große Ziel heißt Klassenerhalt

Ben Klotz, der bei Südwest auch für den Nachwuchs im Frauen-Fußball verantwortlich ist, bringt es auf den Punkt. „Was Dortmund auf die Beine stellt, ist Champions League! Damit können und wollen wir uns nicht messen – da sind alle Spielerinnen Profis. Bei uns haben die Jobs der Mädels Vorrang.“

Ihre Stärke haben die Dortmunderinnen direkt gezeigt. Das Top-Spiel zum Saisonauftakt der Regionalliga West am 20. August zwischen Borussia Dortmund und Arminia Bielefeld endete 3:0 für den BVB. Zwei Tore steuerte BVB-Neuzugang Alexandra Popp vor 4500 Zuschauenden bei. Am 4. Oktober ist der Top-Favorit dann zu Gast im Südwest-Stadion am Unteren Komarweg.

Ab der Spielzeit 2027/2028 wird es in Deutschland eine dritte Bundesliga geben. Geplant sind drei Staffeln mit je zwölf Teams (Staffel Nord, Staffel Mitte, Staffel Süd). Das Siegerteam der Regionalliga West könnte diese dritte Liga sogar überspringen, wenn es sich in zwei Relegationsspielen direkt für die zweite Bundesliga qualifiziert.

Was heißt das für DJK Südwest? „Ich bin sicher, dass die Regionalliga in Zukunft ausgeglichener besetzt sein wird – und wenn wir einen der Plätze 9 bis 15 in der kommenden Saison belegen, dann haben wir gute Chancen, uns in der Regionalliga zu etablieren“, sagt Ben Klotz.

Wir sind gespannt, wie sich unsere Damen schlagen. Wir drücken die Daumen für den Saisonauftakt. Hoch motiviert sind sie. Und sie können jede Unterstützung gebrauchen.

Alle Spiele unserer Damen I in der Hinrunde auf einen Blick:

HEIMSPIELE

  1. September: 15:30 Uhr |  DJK SÜDWEST – DSC Arminia Bielefeld
  2. September: 15:30 Uhr |  DJK SÜDWEST – DJK Wacker Mecklenbeck
  3. Oktober: 15:30 Uhr |  DJK SÜDWEST – Borussia Dortmund
  4. Oktober: 15:15 Uhr |  DJK SÜDWEST – Rhenania Bottrop
  5. November: 15:30 Uhr |  DJK SÜDWEST – SGS Essen U21
  6. Dezember: 15:30 Uhr |  DJK SÜDWEST – FC Schalke 04

AUSWÄRTSSPIELE

  1. August: 15:00 Uhr |  VfR SW Warbeyen – DJK SÜDWEST
  2. September: 13:30 Uhr |  SSV Rhade – DJK SÜDWEST
  3. September: 15:30 Uhr |  MSV Duisburg – DJK SÜDWEST
  4. Oktober: 14:00 Uhr |  FSV Gütersloh – DJK SÜDWEST
  5. Oktober: 15:00 Uhr |  SV Fortuna Freudenberg – DJK SÜDWEST
  6. November: 15:00 Uhr |  Vorwärts Spoho Köln – DJK SÜDWEST
  7. November: 13:00 Uhr |  SC Fortuna Köln – DJK SÜDWEST
  8. Dezember: 15:00 Uhr |  1. FFC Recklinghausen – DJK SÜDWEST

Alle Termine, Ergebnisse und die aktuelle Tabelle findest du auf fussball.de.

 

 

 

Mitgliederversammlung DJK Südwest am 18. September 2026

Verein freut sich auf rege Beteiligung – Vorstand wird neu gewählt

Am Freitag, den 18. September 2026 um 19.00 Uhr, findet in der Aula der Gesamtschule Lindenthal, Berrenrather Str. 488, 50937 Köln, die Mitgliederversammlung von DJK Südwest Köln statt. Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen.

Der Vorstand, die Abteilungsleitungen und die Geschäftsstelle werden über die wichtigen Ereignisse und Entwicklungen der letzten zwölf Monate berichten. Wir informieren über die Finanzlage sowie aktuelle Projekte und Herausforderungen.

Wie alle drei Jahre wird ein neuer Vorstand gewählt. Einige Vorstandsmitglieder möchten nach vielen Jahren des Engagements im Verein nicht erneut kandidieren. Dafür werden sich einige neue Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl stellen. Hier erfährst du, wer sich zur Wahl stellen wird.

Der Vorstand wird eine Erhöhung des Mitgliedsbeitrags um monatlich 3,00 Euro ab dem 1. Oktober 2026 beantragen. Wir werden zeigen, dass dies erforderlich ist, um die Handlungsfähigkeit unseres Vereins zu erhalten.

Die Tagesordnung lautet wie folgt:

  1. Tätigkeitsberichte des Vorstands und der Abteilungen
  2. Bericht über den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2025
  3. Bericht der Kassenprüfer
  4. Entlastung des Vorstands
  5. Finanzplanung 2026/2027
  6. Erhöhung der Mitgliedsbeiträge
  7. Wahl der Vorstandsmitglieder
  8. Wahl von zwei Kassenprüfern und einem Stellvertreter
  9. Weitere Anträge
  10. Sonstiges

Wer als Vereinsmitglied einen Antrag stellen möchte, über den die Mitgliederversammlung abstimmen soll, schickt diesen bitte spätestens zwei Wochen vor dem Versammlungstermin an die Geschäftsstelle (geschaeftsstelle@djk-suedwest.de). Stimmberechtigt bei den Wahlen und Beschlussfassungen sind alle Vereinsmitglieder, die am Tag der Versammlung das 16. Lebensjahr vollendet haben.

Im Anschluss an die Versammlung laden wir alle Mitglieder zum persönlichen Austausch und Networking bei einem erfrischenden Getränk ein.

Warum neue Beiträge wichtig sind, um DJK Südwest sicher für die Zukunft aufzustellen

Der Südwest-Vorstand schlägt der Mitgliederversammlung am 18. September 2026 eine Anhebung der Mitgliedsbeiträge vor. So soll ab dem 1. Oktober 2026 folgende Beitragsstruktur gelten:

Erwachsene
monatlich 23,00 € statt bisher 20,00 €

Auszubildende, Schüler und Studenten unter 26 Jahren (mit Nachweis)
monatlich 18,00 € statt bisher 15,00 €

Kinder/ Jugendliche unter 18 Jahren
monatlich 18,00 € statt bisher 15,00 €

Der letzte Beschluss über eine Beitragserhöhung im September 2023 wurde begründet mit der Notwendigkeit, die Vergütungen für Trainer/ Übungsleiter zu erhöhen und die Geschäftsstelle personell zu erweitern. Und tatsächlich haben es die höheren Beiträge ermöglicht, die Trainer- bzw. Übungsleitervergütungen seitdem um ca. 30.000 € zu erhöhen (ca. 20 Prozent). Gleichzeitig konnte das Personal der Geschäftsstelle um eine Teilzeitstelle (25 Wochenstunden) aufgestockt werden, um den Herausforderungen eines großen Breitensportvereins gerecht zu werden.

Die nun vom Vorstand vorgeschlagene Beitragserhöhung soll dem Verein den finanziellen Spielraum verschaffen, um die dynamische Kostenentwicklung aufzufangen. Es geht im Wesentlichen um unsere Sportanlage (Strom, Gas, Instandhaltung), die Abgaben an die Sportverbände, attraktive Übungsleitervergütungen im Wettbewerb mit anderen Sportvereinen und faire Gehälter für unsere hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Steigende Kosten in den oben genannten Bereichen fallen dauerhaft an und müssen daher langfristig finanziert werden. Sie können nur durch stabile Einnahmen gedeckt werden. Da der Südwest-Vorstand davon ausgeht, dass die aktuellen Einnahmen des Vereins schon für die im Jahr 2027 zu erwartenden Ausgaben nicht mehr ausreichen, ist eine allgemeine Anhebung der Mitgliedsbeiträge erforderlich.

Mehr als 400 Südwestler feiern gemeinsam beim SOMMERSPASS 26

Tanzende Kids, Artistinnen am Seil und viele erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler standen beim Sommerfest 2026 im Mittelpunkt

„Wir freuen uns auf einen wunderbaren Nachmittag auf einer der schönsten Sportanlagen in Köln“, sagte der Südwest-Vorsitzende Michael Kosche bei seiner Begrüßung des Sommerfestes am 11. Juli.

Schon vor der offiziellen Eröffnung um 14.30 Uhr war der Platz gut gefüllt, denn mehr als 50 Kids aus der Abteilung Gymnastik/Tanz waren mit ihren Eltern und Freunden vor Ort. Die Vorführungen der Mädels im Alter zwischen 5 und 16 Jahren waren das erste Highlight des Sommerfestes.

Bei mehr als 30 Grad waren die Schattenplätze und der Getränkestand heiß begehrt. Trotz der Hitze kamen die Mitmachangebote für Groß und Klein sehr gut an. Rund 80 Kinder machten das KIBAZ Bewegungsabzeichen. Das DFB Paule Schnupperabzeichen wurde von mehr als 60 jungen Fußballer:innen absolviert.

Und die vier Darts-Stationen wurden den ganzen Nachmittag über von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen bespielt. Die Profis von „LetsPlayDarts“ gaben die perfekten Tipps, um die Wurftechnik zu verbessern.

Impressionen vom SOMMERSPASS 2026

Ehrungen der Südwest-Champions

Im Mittelpunkt standen die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler, die als Südwest-Champions von den Vorstands-Mitgliedern ausgezeichnet wurden. „Die Auswahl ist uns nicht leicht gefallen, weil in den zurückliegenden Spielzeiten so viele Teams und auch Einzelsportler:innen erfolgreich waren“, sagte Michael Kosche und betonte nochmal die besonderen Erfolge der ersten Damen-Fußballmannschaft, die mit nur einer Niederlage den Aufstieg in die Regionalliga schaffte und zudem den Kreispokal gewann.

Die Südwest Champions 2025/2026 im Überblick

Fußball: Damen I – U 17 Juniorinnen – U 15 Juniorinnen II

Basketball: Damen I – U 16 Junioren – U 12 Junioren I

Volleyball: Damen I – U 20 weiblich – U 12 weiblich

Judo:  Männer

Dein Feedback zählt

DJK Südwest bedankt sich bei allen Besucher:innen und vor allem bei allen fleißigen Helfer:innen. Ohne die Unterstützung aus den Abteilungen wäre das Sommerfest nicht zu stemmen. „Für die Gemeinschaft im Verein ist so ein Nachmittag, an dem ein großer Teil der Südwest-Familie zusammenkommt, enorm wichtig. Das wollen wir weiter fortführen“, betonte Michael Kosche.

Wir bitte alle, die beim SOMMERSPASS 2026 dabei waren, uns ihre Meinung zu sagen. Nur so können wir in Zukunft noch besser werden.

Über den nachstehenden Link kommst du zu unserer Befragung. Du brauchst nur drei Minuten, um die Fragen zu beantworten. Vielen Dank!

Hier klicken und Feedback geben: https://form.campai.com/9v5AsjXPOAfR

 

Von Bodyfit bis Zirkeltraining: Mit diesen fünf Kursen bleibst du in den Sommerferien fit

Auch in den Sommerferien musst du bei DJK Südwest nicht auf Sport und Bewegung verzichten. Wir haben ein kleines, aber feines Kursprogramm zusammengestellt.

Neben bekannten Angeboten wie Zirkeltraining und (Hatha)Yoga wartet mit „Bodyfit“ ein ganz neuer Kurs auf dich. Simone Erven setzt zudem in ihrem „Inner Flow Yoga“-Angebot einen spannenden Schwerpunkt im Bereich Entspannung. Ausführliche Informationen rund um die Sommerferienkurse findest du auf der jeweiligen Buchungsseite. Alle Beschreibungen und Links findest etwas weiter unten.

Wie gewohnt ist eine Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Das gilt auch für Vereinsmitglieder, die im Übrigen eine reduzierte Kursgebühr zahlen.

Da uns die Turnhalle der KGS Berrenrather Straße nur in der ersten Ferienhälfte zur Verfügung steht, müssen wir bei den Kursen „Bodyfit“ und „Zirkeltraining“ nach den ersten drei Einheiten einen Hallenwechsel durchführen. Achtet bitte auf die Ausschreibung. Wir erinnern dich aber auch noch mal per E-Mail kurz vorher an den Ortswechsel.

Unser Sommerferien-Kursprogramm:

BODYFIT mit Susanne und Bernadette

Montags 18-19 Uhr – 7 Einheiten 20.7.-31.8.2026
(KGS Berrenrather Str. und Turnhalle Schiller Gymnasium)
https://app.campai.com/em/mcpt2/events/6a47afafebd01095b50f44ba

 

ZIRKELTRAINING mit Elisa und Bernadette

Dienstags 19-20 Uhr – 7 Einheiten 21.7.-1.9.2026
(KGS Berrenrather Str. und Turnhalle Elisabeth von Thüringen Gymnasium)
https://app.campai.com/em/mcpt2/events/6a47a7dc3d8db662d1817622

 

YOGA mit Katharina
Mittwochs 19.30-20.45 Uhr – 3 Einheiten 22.7.-5.8.2026
(KGS Berrenrather Str.)
https://app.campai.com/em/mcpt2/events/6a4cfb9d70635f6cbc6f9244


HATHA YOGA
mit Vanessa
Donnerstags 20-21 Uhr – 3 Einheiten 23.7.-6.8.2026
(KGS Berrenrather Str.)
https://app.campai.com/em/mcpt2/events/6a4cfc68c9c55367cd398336

INNER FLOW YOGA mit Simone

Donnerstags 18.30-19.45 Uhr – 3 Einheiten 13.8.-27.8.2026
(Turnhalle Schiller Gymnasium)
https://app.campai.com/em/mcpt2/events/6a4cfd7a70635f6cbc6f9252

Hast du noch Fragen? Dann melde dich gerne auch telefonisch in der Geschäftsstelle unter 0221-941 56 09 oder schreibe eine Mail an geschaeftsstelle@djk-suedwest.de

 

 

Und wo bleibt der Breitensport? Dem 1. FC Köln sollen drei Fußballplätze im Grüngürtel überlassen werden

In den vergangenen Tagen berichteten Kölner Stadtanzeiger und EXPRESS über die Ausbaupläne des 1. FC Köln. Es geht darum, dass dem Proficlub drei bestehende Fußballplätze im Äußeren Grüngürtel zur Verfügung gestellt werden, um diese zu modernisieren. Diese Idee kursiert bereits seit 2024.

Aktuell werden zwei dieser Fußballplätze vor allem von Kölner Vereinen für den Breitensport genutzt. Neben Blau-Weiß Köln und dem Verein Ballfieber nutzt auch die DJK Südwest Köln den vom geplanten Umbau betroffenen Platz „Deckstein II“.

Bereits am Donnerstag, 2. Juli 2026, wollen die Fraktionen im Kölner Rat abstimmen, ob der 1. FC Köln drei sogenannte Satellitenplätze modernisieren und nutzen darf.

Wie der EXPRESS zitiert, heißt es in dem Antrag: „Der Rat der Stadt Köln beauftragt die Verwaltung, zur kurzfristigen Verbesserung der Trainings- und Sportflächeninfrastruktur im Bereich des Rhein-Energie-Sportparks und der angrenzenden Sportanlagen die nachfolgenden Maßnahmen umzusetzen und die hierfür erforderlichen vertraglichen, organisatorischen und genehmigungsrechtlichen Voraussetzungen zu schaffen.“

Dass DJK Südwest Köln im Vorfeld von Seiten des 1. FC Köln nicht in die Überlegungen einbezogen wurde, veranlasst unseren Vorstand zu folgender Stellungnahme gegenüber den Fraktionen im Stadtrat.

 

Köln, 23. Juni 2026
Ausbaupläne des 1. FC Köln für Sportplatz „Deckstein II“:
Der Breitensport darf nicht übergangen werden!

Am 18. Juni 2026 erfuhren wir aus dem Kölner Stadt-Anzeiger von dem Vorschlag der SPD-Fraktion, dem 1. FC Köln drei Fußballplätze im Äußeren Grüngürtel zu überlassen („Satellitenplätze“). Über einen entsprechenden Antrag soll der Rat schon in seiner Sitzung am 2. Juli 2026 entscheiden.

Obwohl wir einen dieser Fußballplätze, den Ascheplatz „Deckstein II“, für den Breitensport nutzen, sind wir in die Gespräche der letzten Wochen nicht eingebunden gewesen. Daher möchten wir die Fraktionen im Stadtrat und im Bezirk Lindenthal auf diesem Weg informieren:

  • Vor knapp zwei Jahren, in seiner Sitzung am 1. Oktober 2024, beauftrag­te der Rat die Verwaltung, den Fußballplatz „Deckstein II“ an den 1. FC Köln zu vermieten unter der Bedingung, eine „angemessene Aufteilung der Trainingszeiten“ mit den drei dort beheimateten Breitensportverei­nen zu finden. Auch „zusätzliche Trainingskapazitäten“ sollten geschaf­fen werden.
  • In den Gesprächen mit der Verwaltung wurde sofort klar, dass eine gemeinsame Nutzung von „Deckstein II“ durch vier Vereine ausge­schlossen ist. Denn alle sind von Montag bis Freitag auf die Kernzei­ten (ca. 15:30-19:30 Uhr) angewie­sen, um den Trainingsbetrieb für Kinder und Jugendliche im Anschluss an den Schulunterricht durch­zuführen.
  • Dennoch fand man am 11. Mai 2025 zu einem Kompromiss: (1) Der marode Ascheplatz wird auf Kosten des neuen Mieters 1. FC Köln in einen Kunstrasen umgewandelt und in den nicht für den Leistungs­sport benötigten Zeiten von SC Blau-Weiß Köln genutzt; (2) DJK Südwest Köln erhält für den Nutzungsverzicht ein langfristiges Vorrecht an einem unabhängig von der „Kunstrasenliste“ zu bauenden Kunst­rasenplatz auf der Bezirkssportanlage Weiden; (3) Ballfieber Colonia darf den benach­barten Naturrasen („Kampfbahn“) dauer­haft nutzen; (4) die Brei­ten­sportvereine sollen für den Wegfall von Nutzungszeiten für die Dauer der Bau­maß­nahmen „bestmöglich kompensiert“ werden – auch über freie Trainingszeiten auf der Anlage des 1. FC Köln. Der Kompro­miss fand die Zustimmung des Verwal­tungsvorstands, wurde vor den Kom­munal­wah­len aber nicht mehr vom Sportausschuss angenommen.
  • Der aktuelle SPD-Vorstoß für „Deckstein II“ geht inhaltlich hinter den Ratsbeschluss von Oktober 2024 zurück. Er vermittelt den Fraktionen den falschen Eindruck, den Nutzungskonflikt um „Deckstein II“ ohne eine Einbeziehung von DJK Südwest Köln und Ball­fieber Colo­nia lösen zu können. Der vom Rat ursprünglich in Auftrag gegebene Interessenaus­gleich zwischen Leistungs- und Breitensport stellt sich aus heutiger Sicht als eine Alibi-Veranstaltung dar.
  • Eine Streichung unserer Nutzungszeiten auf „Deckstein II“ zugunsten des 1. FC Köln würde den ohnehin an der Kapazitätsgrenze betriebenen Sportbetrieb einschränken und zur Auflösung von Jugendmannschaften führen. Schon heute ist das Angebot für fußballinteressierte Mädchen im Bezirk Lindenthal knapp. Wollte die Stadt sich für die EM 2029 nicht als „Hauptstadt des Frauenfußballs“ präsentieren? Sollen die Vereine nicht eher mehr Kinder zur Förderung ihrer körperlichen, geistigen und sozialen Entwicklung in den Sport zu bringen?

Wir erwarten, dass bei der Entscheidung über die Zukunft von „Deckstein II“ die Interessen aller Beteiligten berücksichtigt werden. Die dem Breiten­sport für den Verzicht auf Nutzungszeiten in Aussicht gestellten Kompensa­tionen – insbesondere die Modernisierung der Sportanlage Weiden – dürfen nicht unter den Tisch fallen. Der Rat sollte den – nach unserer Einschät­zung – unausgewo­ge­nen SPD-Antrag nicht mittragen

Mit freundlichen Grüßen

gez. Dr. Michael Kosche (Vorsitzender) und Klaus Meinel (stv. Vorsitzender, Mitglied der DFB-Kommission „Fußballinfrastruktur“)

 

Mehr über DJK Südwest Köln und Deckstein II

  • Wir liegen mit 2.600 Aktiven in 150 Gruppen unter den Top10 der Kölner Sportvereine. Der Anteil der sporttreibenden Kinder und Jugendlichen ist weit überdurchschnittlich. Neben den Wettkampfdisziplinen Fußball, Basketball und Volleyball besteht ein breites Spiel- und Bewegungsangebot für alle Altersgruppen. Die zur Verfügung stehenden Sportstätten liegen schwerpunktmäßig im Stadtbezirk Lindenthal. Das Einzugsgebiet unserer Aktiven reicht weit darüber hinaus.
  • Unser Kunstrasenplatz am Unteren Komarweg bildet die Heimat für 800 aktive Fußballerinnen und Fußballer. Es gibt keinen größeren Verein im Fußball­kreis Köln. Mit Kreativität und gegenseitiger Rücksicht werden die Anforderungen von 33 Mannschaften irgendwie zusammengebracht. In der Kernzeit zwischen 16.00 und 19:30 Uhr trainieren bis zu sechs Gruppen gleichzeitig auf dem Spielfeld. Und am Wochenende findet von morgens bis abends der Ligabetrieb statt. Die Kapazitätsgrenze der im Baujahr 2016 auf 24-26 Teams ausgelegten Sport­anlage ist längst überschritten.
  • Diese Entwicklung hat mehrere Ursachen, eine davon der vor gut 20 Jahren gestartete Frauenfußball. Mädchen wie Jungen – so das Selbstverständnis unseres Vereins – sollten gleichberechtigten Zugang erhalten. Mit Erfolg, denn inzwischen kommen wir auf 270 Fußballerinnen aller Altersstufen. Das ist absolute Spitze im Verband Mittelrhein. Im Gegenzug hat der Männerfußball – vor allem die Anzahl der Jungenteams – sich nach und nach verkleinern müssen.
  • Unserem Fußballangebot steht seit Jahren eine weitaus höhere Nachfrage gegenüber. Aufnahmestopps und lange Wartelisten sind für Kinder und Eltern ent­täuschend. Unser Verein bemüht sich daher um zusätzliche Sportflächen in Sülz, Klettenberg und Zollstock – bislang erfolglos.
  • Nach einer Nutzungsvereinbarung von 2021 hat die Stadt uns den Asche­platz „Deckstein II“ zu 35% überlassen. Südwest-Teams absolvieren hier Übungseinheiten oder weichen aus bei Wegfall von Trainings­zeiten auf der eigenen Sportanlage (z.B. wegen Nachhol- oder Pokalspie­len). Doch das Spielfeld befindet sich in sehr schlechtem Zustand. Zudem stehen Umklei­den oder Toiletten nach der Sperrung des historischen Fort VI nicht mehr zur Verfügung. Das größte Problem ist jedoch, dass unsere Trainer das für den modernen Kinderfußball erforderliche Material (Kleintore, Hütchen, Bälle) dort nirgendwo lagern können. Der ständige Transport von der 2 km entfernten eigenen Sportanlage ist nicht praktikabel.

Vorstand
DJK Südwest Köln 1920/27 e.V.